Bilderserie VLN 6h-Rennen

Startaufstellung VLN7
©racing14.de – in der Startaufstellung zu VLN7

Zum Saisonhighlight der VLN-Langstreckenmeisterschaft gab es ein starkes und gut gefülltes Teilnehmerfeld zu vermelden. Der 7. Lauf der Saison 2015 ging über die Dauer von 6 Stunden – das ließen sich viele nicht nehmen und gingen in der Eifel an den Start. Auch die Top-Klassen in Sachen Gesamtrennergebnis waren gut besetzt – als stärkste Fahrzeuge kristallisierten sich erneut die GT3-Flügeltürer heraus, allen voran der ROWE-SLS und der Markenkollege von Black Falcon. Nachdem der Rowe-Benz mit Aufhängungsbruch im wahrsten Sinne des Wortes in die Knie ging, konnte die Truppe von Black Falcon dann am Ende ungefährdet den Sieg nach Hause fahren.

Opel 6h Grid
©racing14.de – Opel 6h-Rennen

Aber auch die Langstreckenmeisterschaft bleibt weiterhin spannend – keiner der Favoriten auf den diesjährigen VLN-Titel gab sich eine Blöße. An erster Stelle waren es die Gebrüder Groneck, die mit ihrem Clio abermals die Klasse SP3 gewannen – die Verfolger in der Meisterschaft ließen sich aber auch nicht zweimal bitten und fuhren in ihren jeweiligen Klassen zum Erfolg. Sowohl Stefan van Campenhoudt in der V4 (BMW 325i E90), als auch Arne Hoffmeister und Fabian Wrabetz in der Toyota GT86-Cup4-Wertung behielten eine reine Weste. Starke Leistung von allen, die sich bislang keinen Fehler geleistet haben.

Black Falcon SLS
©racing14.de – Gesamtsieg für den Black Falcon SLS

Mein Augenmerk war diesmal neben Gesamtrennergebnis und Meisterschaft auf die Klasse SP2T gerichtet . Das lag in erster Linie daran, dass es im Rahmen der Einstellfahrten am vergangenen Freitag darum ging, die Nordschleife aus der Cockpit-Perspektive eines Hyundai Veloster Turbo zu erleben. Da ich aber zeitlich verhindert war und meine Beifahrer-Erfahrung in der Grünen Hölle schon auf einer Viper gemacht habe, hat mich Janett von teilzeitreisender.de würdig vertreten und wird euch das Erlebnis „das erste Mal auf der Nordschleife“ in den kommenden Tagen hier etwas näher bringen.

Hyundai i30 SP2T
©racing14.de – Klassensieg für den Hyundai i30 Turbo

Zu Unrecht bekommt aber sicher diese Klasse recht wenig Aufmerksamkeit. Neben dem Hyundai Veloster, der das Rennen als Dritter in seiner Klasse beenden konnte, ist hier noch der i30 Turbo unterwegs – der sich dann schließlich auch als Klassensieger feiern lassen durfte.

Alfa SP2T
©racing14.de – Ausfall für den Alfa Giulietta in der SP2T

Und nicht zu vergessen der Alfa Romeo Giulietta mit Nicola Larini am Steuer und auch ein Peugeot RCZ. Der Alfa war schnell und lag in Front, bis seine Fahrt unfallbedingt am Adenauer Forst endete.

Peugeot RCZ
©racing14.de – Peugeot RCZ Klasse SP2T

So konnte der Hyundai i30 mit Hyundai-Deutschland-Chef Markus Schrick, Jürgen Schumann, Heiko Hammel und Michael Bohrer am Steuer die Wertung für sich entscheiden. Die Zuverlässigkeit des Koreaners hat sich also an diesem Samstag in de Eifel durchgesetzt. Auf jeden Fall eine interessante Klasse, die ruhig ein wenig mehr Beachtung verdient hat.

Hyundai
©racing14.de – volles Programm für Markus Schrick – Einsatz auf dem Hyundai i30 und Veloster

Alles Impressionen von den Einstellfahrten und dem VLN-6 Stunden Rennen gibt es dann HIER zu sehen – die ausführliche Nachlese zum VLN-Saisonhighlight ist hier online. Bis bald dann wieder in Sachen Nürburgring und Keep Racing!

 

Hyundai Veloster T
©racing14.de – Rang 3 in der SP2T – Hyundai Veloster

 

Toyota GT86
©racing14.de – Rubbin´ is Racing auch in der VLN…

 

Generation Golf
©racing14.de – VLN7 – Generationen Golf

 

VLN - gutes Schuhwerk muss sein
©racing14.de

 

©racing14.de
©racing14.de – der Glickenhaus unterwegs auf der Nordschleife

 

Hyundai i30
©racing14.de –  i30 am Start

 

Hyundai i30 Turbo
©racing14.de – i30 in der Box

 

Porsche VLN7 Einstellfahrten
©racing14.de – in der Box am Freitag

 

Brünnchen Nordschleife
©racing14.de – am Brünnchen – Sommer vorbei – Herbstfeuer in der Eifel
Share: Beitrag teilen