Elektrisch auf der Überholspur

Boxengasse
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Nicht nur im Motorsport – Elektrisch fährt man in die Zukunft

Die Formel E mag zwar nicht den klassischen Motorsportfan an die Rennstrecken locken, dennoch boomt die erste Elektrorennserie. Immer mehr Hersteller, vor allem auch die deutschen Automobilmarken, finden Gefallen am elektrischen Motorsport.

Dabei wirft die Elektromobilität für viele Privatleute in Sachen PKW noch Fragen auf. Vor allem die Frage nach der elektrischen Aufladung steht hier an erster Stelle. Eine adäquate Lösung bietet sich hier mit den Ladesäulen von NewMotion – sozusagen die volle Ladung Elektro für daheim.

Elektro-Ladesäulen – Boxenstopp daheim

Wer sich mit dem Gedanken an ein Elektrofahrzeug beschäftigt, der kommt an diesem Thema nicht vorbei. Für das eigene Zuhause bietet NewMotion hier aktuell drei Varianten an, von der Station Home Standard mit bis zu 3,7 kW hin zu Lösungen mit bis zu 22 kW. Die Frage nach den Kosten wird viele beschäftigen, die Ladestationen beginnen schon bei rund 700 Euro für den Heimgebrauch.

Und wer nicht das Eigenheim vorweisen kann, auch für den sind die Ladestationen interessant. Mit einer Identifizierung mittels einer Ladekarte kann der Zugang zur Station kontrolliert werden, so dass das Ganze beispielsweise auch für Eigentümergemeinschaften interessant ist.

Ein weiterer Vorteil ist die Anwendung der Elektroladestationen für alle Elektroautos. Sowohl für aktuelle, als auch für künftige Modelle ist man gerüstet, so dass man sich auch bei einem Fahrzeugwechsel keine Gedanken machen muss.

Pitlane
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Damit ist man dem elektronischen Motorsport schon jetzt eine Ecke voraus, denn wenn man sich überlegt, dass für die Formel E vor Ort immer noch Dieselgeneratoren eingesetzt werden müssen, denn stellt sich nicht die Frage, ob der Rennprofi oder der Privatmann umweltfreundlicher unterwegs ist.

Auch für Unternehmen hat man mittlerweile passende Lösungen parat, hier sind die Investitionen ebenfalls überschaubar. Während sich also auf unseren Straßen in Sachen Elektro einiges tut, hinkt der Motorsport derzeit noch etwas hinterher und eigentlich sollte es ja anderes herum sein.

Die Rallycross-Weltmeisterschaft hat erst kürzlich verlauten lassen, dass der Umstieg auf den Elektroantrieb um ein Jahr nach hinten geschoben wird, hier wird man erst ab 2021 elektrisch unterwegs sein. Bis dahin sind sicher im privaten Bereich noch so einige Elektro-Ladesäulen hinzugekommen. Vor allem die im Elektro-Rennsport involvierten Hersteller müssen also künftig aufs Gas treten, um den elektrischen Anschluss nicht zu verlieren. In diesem Sinne, Keep Racing!

Rallycross
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