Impressionen GT Masters Zandvoort

Circuit Park Zandvoort
©racing14.de – Blick aus den Dünen- Circuit Park Zandvoort

 

Der Circuitpark in Zandvoort war letztes Wochenende Schauplatz des zweiten Auftritts der ADAC GT Masters. Wie schon berichtet gab es eher Wasserspiele in den Dünen – ständiger Regen sorgte für reichlich Action auf dem Kurs an der niederländischen Nordseeküste.

Grid Girl Audi C.Abt Racing
©racing14.de – eigentlich so gar kein Wetter für Gridgirls

Was mir noch auffiel: Die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen. Ob dies allerdings nur am Wetter lag, mag ich bezweifeln. Im Prinzip schade, haben wir doch hier ein äußerst hochkarätiges Feld zusammen, gefahren wird mit (fast) allem, was sich an GT3´s so findet. Vielleicht muss hier ein wenig mehr die Werbetrommel gerührt werden, ich kann hier nur die Zusammenarbeit mit Motorsportbloggern empfehlen ;) Der Pitwalk für die Zuschauer musste am Samstag leider ausfallen, da der Zeitplan durch die kräftigen Regenfälle und zahlreiche Unterbrechnungen schon ziemlich durcheinander gekommen war. Hier wäre eine bessere Information für die Fans durchaus möglich gewesen, damit sich diese nicht umsonst im Regen die Beinen in den Bauch stehen müssen.

BMW Z4
©racing14.de – BMW Z4 im Zandvoorter Regen

Doch die Rennaction konnte sich auf der Dünenachterbahn mehr als sehen lassen. Neben den Läufen zur GT Masters gab es noch die Formel ADAC zu bewundern, deren Feld sich leider am Samstags nach einem Startcrash deutlich reduzierte. Auch die ADAC Procar war in Zandvoort am Start, hier habe ich mich über ein Wiedersehen mit den Minis gefreut. Hier hat Mini selber ja vor einiger Zeit schon den (Werks-)stecker gezogen, leider, guter Rennsport wird hier immer geboten.

DRS by Dirk Lauth
©racing14.de – Mini-Pilot Dirk Lauth in der #44 nutzt DRS! – ist das erlaubt?!

Abgerundet wurde das Programm vom „Kampf der Zwerge“ – am Beispiel Mini konnte man so am Rennwochenende Generationen einer Marke auf der Piste sehen.

Kamf der Zwerge
©racing14.de

Gelesen hatte ich es ja schon, der Name Zakspeed ist auch wieder vertreten. Das Team kehrt dieses Jahr wieder in den professionellen Motorsport zurück, am Steuer sitzen Luca Ludwig und der Israeli Alon Day. Der Sponsor – BKK Mobil Oil – und ein Blick auf die Motorhaube des SLS, da wird man ja an die #14 schlechthin erinnert  – doch in Puncto Fahrer ist meine persönliche Sympathie doch eher im NASCAR-Sport wiedergespiegelt.

Chevy Camaro GT
©racing14.de – CAMARO GT

Reiter Engineering setzt dieses Jahr in der ganzen Saison auf den Camaro GT. Der bullige Bolide aus dem Hause Chevrolet ist mehr als ein Farbtupfer im Feld, selbst im Regen sah er zwischenzeitlich gar nicht mal so schlecht aus. Allein für diesen „Hammer“ lohnt sich aber ein Besuch der GT-Masters. Weiter geht es für die Serie dann in der Lausitz, ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen, nicht nur mit der GT Masters, auch mit Zandvoort. Alle Impressionen des Wochenendes sind HIER zu sehen.

Zandvoort Parc Ferme
©racing14.de – Parc Ferme
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