Mercedes-Benz startet in diesem Jahr in den Formel E Elektro-Rennsport

Mercedes Benz
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Mercedes-Benz ist bereits in der Formel 1 unterwegs und tritt nun auch der Formel E, der Elektroauto-Rennserie, bei. Diese Woche zeigte Mercedes im Rahmen des Genfer Autosalons den EQ Silver Arrow 01 Racer. Die hier eingesetzten Elektromotoren leisten bis zu 306 PS und treiben den einsitzigen Rennboliden mit fast 175 mph (Meilen/h) an.

Statistisch gesehen interessieren sich übrigens immer mehr Männer nur für zwei Dinge. Es handelt sich um Online Casinos und Rennwagen. Wer am heutigen Tag in Online Casinos seriöse Spielangebote sucht, muss sich große Sorgen darum machen. Ein passendes Spielehaus auszusuchen ist nicht so leicht. Trotz dieses beliebten Themas geht es in diesem Artikel aber um den Elektro-Renner von Mercedes-Benz für die Formel E.

Fünfte Saison ist bereits im Gange

Die fünfte Saison der Formel E zieht immer mehr große Namen an. Regeländerungen machen es spannender für Neueinsteiger wie Mercedes-Benz und Porsche sowie für bestehende Wettbewerber wie Audi, BMW, Jaguar und Nissan. Die Fahrer müssen nicht mehr auf halbem Weg das Auto wechseln, um genügend Akkuladung zu haben, um die 50-60 Meilen des Rennens durchfahren zu können. Regeländerungen ermöglichen es den Teilnehmern auch, mehr zu innovieren, solange sie sich natürlich an die geltenden Regeln der Formel E halten.

Mercedes-Benz und Porsche werden im Herbst in die Serie aufgenommen. Die Saison beginnt immer spät im Jahr und dauert bis Juli. Das Rennjahr umfasst Europa, Asien, Afrika, Südamerika und Nordamerika. New York ist das letzte Rennen der Saison, in diesem Jahr vom 12. bis 14. Juli. Es gab auch bereits ein Rennen in Montreal im vergangenen Jahr, dann zog Montreal allerdings den Stecker für das Rennen 2018 und es folgten Klagen, so sicher wie Faustkämpfe, welche man schon mal bei NASCAR-Rennen zu sehen bekommt.

Jetzt aber zur Leistung des Mercedes-Autos, die tatsächlich davon abhängt, in welchem Modus sich das 900 kG bzw. 1.985 Pfund schwere Auto befindet:

  • Training und Qualifkation, max. 250 kW / 340 PS;
  • Rennen, 200 kW / 272 PS;
  • Angriffsmodus, 225 kW / 306 PS;
  • FanBoost-Modus, 250 kW / 306 PS.

Im Angriffsmodus kann jeder Fahrer eine Handvoll Runden wählen, wenn er mit 13 Prozent mehr Leistung schneller fahren kann. Alle Details werden eine Stunde vor dem Rennen festgelegt, mit variabler (nach Rennen) Anzahl und Dauer der zusätzlichen Leistung.

Die Rennmannschaft gibt recht viel Geld für die Vorbereitung aus

Die Formel E wird für die ganze Mannschaft ein völlig neues Spielfeld sein. Es ist aber echte Herausforderung, die Leistungsfähigkeit intelligenter batterieelektrischer Antriebe im Motorsport zu demonstrieren und der Marke EQ einen positiven Impuls zu geben.

Mercedes wird natürlich zwei Autos einsetzen. Die Formel E ist im Vergleich zur Formel 1 deutlich billiger: zehn Millionen pro Jahr und Auto gegenüber Hunderten von Millionen für die große Show Formel 1. Wenn die Zahlen schockierend groß erscheinen, nun ja, willkommen in der Könisklasse. Die Formel 1 gehört zu den größten Sportarten der Welt. Mittlerweile ist fast die Hälfte der Teams direkt mit den weltweit führenden Automobilherstellern verbunden.

Führende Automobilhersteller glauben, dass die Aura des elektrischen Rennsports den Verkauf von Elektrofahrzeugen fördern wird. Der Teamname von Mercedes ist formal das Mercedes-Benz EQ Formula E-Team, mit dem man das gleiche Ziel verfolgt.

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