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Weder eine Regenunterbrechnung, noch die gut aufgelegten Bush-Brüder, die über weite Strecken in Führung lagen, konnten Jimmie Johnson am Ende von seinem vierten Triumph im nicht zur Meisterschaft zählenden Allstar-Race vom Sieg abhalten. Johnson konnte die Führung beim letzten Boxenstopp übernehmen und setze sich beim Restart gegen Kasey Kahne durch. In der Folge konnte er den Abstand sicher vergrößern und fuhr einen nicht mehr gefährdeten Sieg ein. Ein durchwachsenes Ergebnis gab es für Stewart-Haas: 13.Platz für Ryan Newman direkt vor Tony Stewart, Danica Patrick wurde 20. Nächstes Wochenende geht es dann erneut auf dem Charlotte Motor Speedway weiter, diesmal dann aber zum CocaCola 600.

24h2013PhoenixMorgen um 17.00h startet das 41. ADAC 24h-Rennen am Nürburgring. Im heutigen TOP40-Qualiyfing konnte sich der Audi R8 vom Team Phoenix gefahren von Frank Stippler die Pole Position sichern. Das Qualifying fand bei trockenen Bedingungen statt, zum Rennstart wird aber mit Regen gerechnet. Dazu hier einige Impressionen vom Samstag am Ring.

Grip MotormagazinGerade in Zeiten von Social Media und somit schnellen News und Bildern aus dem Motorsport und der Auto-Szene tut es hin und wieder gut, sich mal ganz klassisch einem Print-Magazin zu widmen. Schaut man in die Bahnhofs- buchhandlungen, ist man erstaunt über eine unglaubliche Vielfalt deutscher und ausländischer Fachpresse zum Thema Auto/Motor/Sport. Dabei stellt sich oft die Frage –  welches soll ich denn jetzt nehmen?
Für reine Motorsport-News und Berichte greife ich schon mal zur Motorsport aktuell oder der Speedweek.  Was aber, wenn man sich auch für schnelle und außergewöhnliche Autos interessiert?

Autozeitschriften und Magazine, die Vergleichstest und ähnliches durchführen, gibt es genug. Da mich persönlich auch Sportwagen und Exoten interessieren, die nicht unbedingt ins eigene Budget passen, ist der Markt an Lektüre in diesem Bereich sehr übersichtlich. Umso erfreulicher, dass ich mit dem neuen Magazin GRIP fündig geworden bin. GRIP ist sicherlich einigen bekannt als TV-Format, dass wöchentlich bei RTL2 ausgestrahlt wird. Schauen wir mal genauer auf die vorliegende Ausgabe (01/2013).

Auffällig ist die Cover-Story. Auf 22 Seiten werden 11 Porsche 911 vorgestellt, die dem Motorsport-Begeisterten das Herz höher schlagen lassen. Ausgesucht übrigens von Matthias Malmedie, der selber schon mal am 24h-Rennen auf dem Nürburgring teilnahm. Dazu ein Blick über den Teich auf den Markt für Gebrauchte 911er in Los Angeles.

Dazu werden einige Supersportler vorgestellt, beispielsweise der Lamborghini Aventador, hier sagen die Bilder schon einiges aus. Sollte man sich unbedingt anschauen. Unter der Rubrik Erstkontakt werden dann viele neue Fahrzeuge vorgestellt.

Grip PorscheStory

Schauen wir einmal auf den Geldbeutel. Das Magazin kostet 3,50 €, im Abo reduziert sich der Preis je Ausgabe auf 3 €. Für ein qualitativ sehr hochwertig gemachtes Magazin mehr als akzeptabel. Für die 14-tägig erscheinende Auto Motor und Sport beispielsweise fallen schon 3,70 € an. Im Bereich Motorsport fand ich das Interview mit Robert Wickens sehr interessant. Man erfährt hier einige interessante Details über seinen Werdegang. Auch die Rubrik Asphalt-Ikonen ist echt sehenswert, in der aktuellen Ausgabe geht es um den Mustang GT 390.

Alles in allem ist GRIP sehr unterhaltsam aufgemacht und ich werde sicher auch bei den nächsten Ausgaben zugreifen. GRIP erscheint alle zwei Monate (das nächste Heft kommt am 17.05.2013).

GRIP gefunden - Robert Wickens im DTM-Mercedes

GRIP gefunden – Robert Wickens im DTM-Mercedes

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Doppelsieg für Gibbs Toyota beim Southern 500 in Darlington. Matt Kenseth vor Denny Hamlin lautete der Zieleinlauf. Für Kenseth war es bereits Saisonsieg Nummer drei. 17 Führungsrunden standen für ihn am Ende zu Buche. Die meisten Führungsrunden erzielte Kyle Bush, der tags zuvor das Nationwide-Rennen gewinnen konnte. Einen beinharten Zweikampf hatte er mit Kasey Kahne auszutragen; durch einen Crossover-Move landete Kahne dabei mit dem Heck in der Mauer. Extrem hartes Racing von Kyle Bush, doch auch er konnte die #20 nicht vom Besuch in der Victory Lane abhalten. Aber auch bemerkenswert das Comeback von Hamlin, der erstmals nach seiner Verletzung eine komplette Renndistanz absolvierte. Ein Blick auf Stewart Haas Racing: Ryan Newman kam als 10. ins Ziel, Tony Stewart als 15. und Danica Patrick als 28. Smoke konnte sich lange Zeit in den Top 10 aufhalten, 59 Runden vor Ende holte er sich allerdings einen der berühmten Darlington-Stripes. Beim letzten Restart 30 Runden vor Schluss lag er noch aussichtsreich auf Platz 10, konnte den nun schwer zu fahrenden SHR-Chevy aber nur auf Platz 15 ins Ziel bringen. Ein Blick auf die Gesamtwertung: Es führt weiter Jimmie Johnson vor Carl Edwards, nun gefolgt von Matt Kenseth.

1424hDieses Jahr gibt es ein Novum beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Erstmal wird das Rennen Sonntags gestartet, Zieleinlauf ist dann der Pfingstmontag um 17.00h. Neben dem 24h-Rennen sind auch die Rahmenrennen sehenswert, u.a. finden Läufe zum ATS Formel 3 Cup, Porsche Carrera Cup und nicht zu vergessen der Mini Trophy statt. Die Rahmenrennen finden Samstag und Sonntags vor dem Start zum 24h-Rennen statt. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Mini Trophy werfen, die immer wieder für spannende Rennen sorgt. racing14.de wird hier ausnahmsweise mal nicht der 14, sondern der Nr. 44 mit Dirk Lauth am Steuer die Daumen drücken. Nähere Infos zur 44 bekommt ihr hier - unbedingt mal vorbeischauen.

Zeitplan zum 24h-Rennen

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In Spa stand am letzten Wochenende der zweite Saisonlauf der FIA World Endurance Championship an. Das 6h-Rennen wurde am Ende von Audi dominiert. Die Ingolstädter feierten einen Dreifach-Triumph. Als Sieger krönten sich André Lotterer, Benoit Tréluyer und Marcel Fässler. Bilder vom Renntag sind ab sofort online und zwar hier.

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Doppelsieg für Front Row in Talladega – damit hatte wohl niemand am Sonntag gerechnet. David Ragan konnte den Sieg in einem spannenden Green-White-Checkered-Finale erringen vor seinem Teamkollegen David Gilliland. Ein unbeschreiblicher Triumph für Front Row Motorsports. Beim letzten Restart konnten sich beide Piloten von den Plätzen sechs und sieben aus in Führung schieben. Dritter wurde Carl Edwards, der lange Zeit schon wie der Sieger aussah, da es dieses Mal zu einer Regenunterbrechung von weit über drei Stunden kam. Zum Zeitpunkt des Abbruchs lag Edwards auf Position 1. Auch die Big Ones blieben in Talladega nicht aus, der erste kam bereits früh in Runde 44, als Kyle Bush Kasey Kahne am Heck erwischte. Leider war auch Tony Stewart davon betroffen. Fast hätte es die #14 noch geschafft, ohne Blessuren davon zukommen, doch ähnlich wie in Daytona hatte Smoke erneut kein Glück. So sprang am Ende eines langen Talladega-Abends nur Platz 27 heraus. Ein sehr durchwachsenes Rennen für Stewart-Haas Racing, Ryan Newman und Danica Patrick landeten auf den Positionen 32 und 33.

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Kevin Harvick –  ” Mr. Where did he come from ” – heißt der Sieger eines spannenden Nascar-Rennens in Richmond. Bis zur letzten Gelbphase sah es sogar nach dem ersten Sieg auf einem Oval für Juan-Pablo Montoya aus. Doch die letzte Gelb-Phase , ausgelöst durch einen Crash von Brian Vickers, machte Montoyas Hoffnungen zu nichte. Immerhin konnte er mit Platz 4 ein gutes Resultat einfahren. Doch im Green-White-Checkered Finale setzte sich Harvick in eindrucksvoller Manier durch. Zu Beginn des Rennens dominierten die Toyota Fahrer Kenseth und Bowyer, danach konnten sich die Bush-Brüder in Szene setzen. Tony Stewart blieb leider ein gutes Resultat verwehrt. Auf dem Weg zu einer Top5-Platzierung wurde er von Kurt Bush unsanft aus dem Weg befördert, wofür es sich nach der Zieldurchfahrt auf seine Weise bedankte. Somit reichte es nur zu Platz 18, drei Plätze hinter Ryan Newman. Danica Patrick kam als 29. ins Ziel. Tabellenführer ist weiter Jimmie Johnson, jetzt gefolgt von Carl Edwards. Nächste Woche geht es dann wieder auf einen Superspeedway – Talladega heißt das Ziel des SprintCups.

Honda_CRV_2013_01Die Kraftstoffpreise sind in den vergangenen Jahren immer weiter stetig angestiegen. Da lohnt sich die genaue Überlegung, welche Art von Auto mit welchem Antrieb man sich als nächstes anschaffen möchte. Doch die Vorurteile gegen die kraftstoffsparenden Hybridfahrzeuge beispielsweise halten sich relativ hartnäckig. Wenn es nach Angela Merkel ginge, dann würde es in Deutschland bald etwa eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen geben. Die Verkaufszahlen hierzulande beweisen jedoch, dass dieses Ziel so schnell nicht erreicht werden kann. Einzig wenn man die alternativen Antriebe zusammen nimmt, also auch Hybridautos mit einbezieht, können ein wenig höhere Werte erreicht werden.

Dabei sind die Vorurteile, die so mancher Fahrer noch immer in sich trägt, heute gar nicht mehr zu rechtfertigen. Mit der richtigen Fahrweise lässt sich ein Hybridfahrzeug extrem umwelt- sowie kraftstoffschonend fahren und dabei merkt man als Fahrer nicht einmal einen großen Unterschied zu einem herkömmlichen Benziner. Manche Autofahrer haben die Sorge, sie müssten mit der neuen Technik auch das Fahren ganz neu lernen, das ist allerdings eine falsche Annahme, denn die Umstellung auf das Fahren eines Hybridfahrzeugs erfolgt mehr oder weniger automatisch.

Experten gehen davon aus, dass das Hybridauto seine besten Zeiten noch vor sich hat und möglicherweise schon in den kommenden Jahren auch in Deutschland zum Hit werden könnte. Entsprechende Fahrzeuge werden zumindest schon in allen Fahrzeugklassen von so gut wie allen namhaften Herstellern produziert, an einem ungenügenden Angebot kann es also nicht liegen, dass die Verbraucher sich noch so wenig für diesen Autotyp interessieren. Der japanische Hersteller Honda beispielsweise hat in den letzten Jahren immer neue Modelle auf den Markt gebracht und so neben den herkömmlichen Antrieben wie beim CRV (Bilder hier) auch den Bereich Hybrid unterstützt. Mehr Informationen darüber gibt es auf der Honda Webseite. Besonders der Plug In Hybrid ist für den täglichen Gebrauch äußerst praktisch. Man kann ihn sozusagen Zuhause an der Steckdose aufladen und den Elektromotor zum Antrieb für Fahrten in die Stadt oder an andere nahegelegene Ziele nutzen. Möchte man weitere Strecken hinter sich bringen, also beispielsweise in den Urlaub fahren, lässt man einfach auf den Verbrennungsmotor umschalten und muss sich keine Gedanken darüber machen, dass einem unterwegs der Saft ausgeht.

 

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Was für ein Finale beim Lauf im kalifornischen Fontana. Nachdem sich Joey Logano und Denny Hamlin gegenseitig in der letzten Runde in die Quere kamen, konnte Kyle Bush den Sieg einfahren. Sicher nicht unverdient, da er der dominierende Mann war und mehr als die Hälfte aller Runden in Führung lag. Tony Stewart lag beim letzten Restart in aussichtsreicher Position unter den ersten fünf, wurde aber von Logana auf den Apron gedrängt und verlor viel an Boden und konnte so nur enttäuschend als 22. ins Ziel kommen. Neben der Rivalität zwischen Logano und Hamlin war auch Smoke nicht gut auf Logano zu sprechen ….. Auf jeden Fall unbedingt die letzten Runden hier einmal anschauen, solch ein Rennen hat man in Fontana noch nicht gesehen. Da das Rennergebnis eingefroren wurde, als die gelbe Flagge gezeigt wurde, gewann Kyle Bush vor einem starken Dale Earnhardt Jr. und Joey Logano. Ryan Newman schaffte für Stewart-Haas-Racing einen 10. Platz, Danica Patrick wurde 26. Der neue Führende in der Gesamtwertung ist nun Earnhardt Jr.